Seit dem 1. Juli müssen Hausbesitzer bei Verkauf oder Neuvermietung Ihrer Immobilie einen Energieausweis vorlegen können. Bis zum 01. September diesen Jahres können Hausbesitzer dabei zwischen dem vergleichsweise günstigen verbrauchsorientierten Energieausweis und dem umfangreicheren und teureren bedarfsorientierten Energieausweis wählen. Da der verbrauchsorientierte Energieausweis eine Gültigkeit von zehn Jahren besitzt, stellt sich dieser als die zur Zeit günstigere Variante für den Hausbesitzer dar. Also handeln Sie schnell!
Die Pflicht zum Energieausweis
Die Entwicklungen auf dem Energiemarkt führen zur Sensibilisierung im Umgang mit unserem Energieverbrauch und beeinflussen unsere Entscheidungen im Alltag. Auch bei der Wahl unseres Wohnraums spielt der Energieverbrauch ein tragende Rolle. In dieser Hinsicht ist es von Vorteil, dass Vermieter und Verkäufer von Immobilien den Energieverbrauch nicht nur zu überwachen sondern diesen auch zu dokumentieren. Aufgrund der EnEV 2007 sind Interessenten einer Immobilie vor einem möglichen Vertragsschluss über die energetische Qualität (also mögliche Wärmeverluste und die damit verbundenen Energiekosten) des Objekts zu informieren.
Der Wunsch nach einem eigenen Sachverständigenbüro und der damit verbundenen Selbständigkeit wirft viele Fragen und Unsicherheiten auf.
Man stellt sich Fragen zur Tragfähigkeit der Geschäftsidee, zum Umgang mit Konjunkturflauten und der Wettbewerbssituation. Zusätzlich müssen Fragen rund um den Kapitalbedarf, evtl. Finanzierungskonzepte und Möglichkeiten einer Bürgschaft geklärt werden.
Unser zweitägiger Intensivkurs klärt alle Fragen rund um die Existenzgründung und zeigt Ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Laufbahn für Ihr Sachverständigen- oder Datenschutzbüro.
Der Energieausweis in der Praxis Ab sofort müssen sich Immobilienverwalter und Eigentümer mit dem Energieausweis auseinandersetzen, welcher bei der Vermietung oder dem Verkauf einer Immobilie vorgelegt werden muss.
Die Erstellung von Energieausweisen geht mit dem Wissen um technische Details und der baulichen Substanz von Gebäuden einher. In diesem Zusammenhang sind die Spezialisten aus dem Bauhandwerk und Sachverständige im Vorteil, da diese Berufsgruppen über einen nicht zu unterschätzenden Wissensschatz der Bausubstanz verfügen und somit die besten Konzepte zur langfristigen und optimierten Sanierung geben können.
Speziell wenn es um technische Nachrüstungen und Änderungen an der Bausubstanz geht, ist die Vorkenntnis nicht außer acht zu lassen.